Nationaler Waldgipfel in Berlin
„Wenn wir den Klimaschutz ernst nehmen, dann müssen wir den Wald ernst nehmen!“ – mit diesen Worten begrüßte Bundeswaldministerin Julia Klöckner Vertreter aus 130 Verbänden zum Nationalen #Waldgipfel heute in Berlin, auf dem die Wichtigkeit des Waldes mehr als deutlich wurde.
Sie sicherte dem Cluster Forst & Holz 547 Millionen Euro Bundesmittel für die nächsten vier Jahre zu. Zusammen mit den notwendigen Landesmitteln kommt man auf rund 800 Millionen Euro Hilfen für den Wald – ein guter Anlauf, aber natürlich ist entscheidend, wie schnell und unkompliziert dieses Geld auf die Fläche kommt!
Das wir schnell und unbürokratisch handeln müssen, da waren sich alle Anwesenden einig, denn eine Wiederbewaldung kann nur stattfinden, wenn das Schadholz geerntet und aus dem Wald transportiert wird.
„Der Bund gibt die Mittel, wir sind die Lösung und der Weg!“ Dies machte unsere Vorsitzende Vera Butterweck-Kruse in ihrem kurzem Statement deutlich, denn wir sind diejenigen, die seit Monaten an der Front für die schnelle Aufarbeitung und den Erhalt des Waldes kämpfen!
Zwei ganz wichtige und entscheidende Aussagen waren heute:
Prof. Dr. Hermann Spellmann sagte: „die vielfältigen Ökosystemleistungen des Waldes rechtfertigen eine finanzielle Unterstützung der Waldbesitzer bei der Klimaanpassung!“
Und unsere Bundeswaldministerin Julia Klöckner betonte: „Einen Wald zu bewirtschaften ist nichts unanständiges!“
Genauso ist es! Wir brauchen den Wald und wir lieben den Wald! Wir danken dem BMEL für die Organisation dieses #Waldgipfels und dem klaren Bekenntnis zum Wald! ?

